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2002-09-25
by earl, 6201 days ago
das choas. ein fester bestandteil meines lebens, so scheint es. die freude auf und um das studium wird von chaotischen elementen wesentlich beeinflusst. nachdem brecht heute kursiert, ein kleiner rat fuer die "nachgeborenen": auch wenn hundertmal anderes erzaehlt wird, verwendet die zeit vor dem aufbrauch ins vereinte koenigreich dazu, euch ueber euer final year project intensive gedanken zu machen.

akademisch soll es sein, aber doch technisch und mit irgendwas realisiertem. eine literature review soll es beinhalten, aber auch ein produkt erzeugen. das ganze als einzelarbeit in 240 stunden, einer zeitspanne die einem ernsthaft (dem akademischen umfeld wuerdig) zu realiserenden projekt wiederum nicht wuerdig ist.

egal, collaborative filtering, tuplespaces, engineering methods (agile methodologies, extreme programming) u.ae. bieten fuers erste einen fluchtweg um deadlines zu halten. aber die frustration ob der des- und fehlinformationen hier ist beachtlich.

wirres zeug? egal. wollte das schreiben. ich nehme mal an das sind die huerden wenn man einfach so in das final year eines degree-programmes einsteigt. egal. gut. we'll win anyway :)
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