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Mittwoch, 10. April 2002 link aYago

Summary so far: Userland looks like a loser on all counts vis-a-vis Antville.
- David Ness



auch anderswo verlinkt, aber einfach zu wichtig um hier ausgelassen zu werden:

-- Allen Holub, Building user interfaces for object-oriented systems [via javangelist]

-- David Ness, (Overhyped) Instant Outlines [via lcom@]

der holub artikel ist eine wirklich feine OO grundsatzdiskussion, die aufzeigt worums bei OO wirklich geht. absolut lesenswert. den artikel von david ness muss ich erst mal zur gaenze lesen :)

Mappoint.NET: "Microsoft® MapPoint® .NET is a hosted, programmable XML Web Service for integrating maps, driving directions, distance calculations, proximity searches and other location intelligence into your applications, business processes, and Web sites."

Microsoft schiesst doch mal wirklich den vogel ab ;) hab mir das SDK selbst noch nicht naeher angesehen, aber die karten sind von sehr guter qualitaet. und gutes kartenmaterial sowie ein feines SDK um dieses zugaenglich zu machen, ... naja, was soll ich mehr sagen ;) ich glaube die implikationen liegen auf der hand. grandios!

es sollte noch darauf hingewiesen werden, dass die kartographie und die hintergruende natuerlich nicht von heute auf morgen von microsoft aus dem boden gestampft worden. NavTech und Data B.V. sind die namen dahinter. ich schaetze mal, dass microsoft einzig und allein die webservices brachte. aber trotzdem, keine schlechte sache nicht.

und weil wir gerade bei microsoft und den abgeschossenen voegeln sind. langes warten ist ein kennzeichen des zustands rund um das .NET Compact Framework - spaerlich gestreute artikel ein zweites. -- MSDN Magazine, Develop Handheld Apps for the .NET Compact Framework

chris langreiter: Hätte der heutige Tag etwaiger Rettung bedurft, so wäre sie in dieser Form erschienen. Freude!

hehe. ja, dem herrn stephan schmidt sei da doch durchaus mal dank ausgesprochen. die letzten tage waren durchwegs mit dem studium interessanter artikel erfuellt. und zu ebendiesen artikeln fuehrte zumeist javangelist ;)

und eifriger comments schreiber ist er auch noch, so eifrig, dass vanilla dieser tage ein "recently commented" dyna bekommt, um das discussion tracking ein bissl angenehmer zu gestalten. vorschlaege wie so was am besten aussieht, einfach in die comments :)

moeglich waere der henso style (dropdown list mit autor und timespan). ich glaub aber dropdown list mit timespan, autor und kommentiertem snip waere uebersichtlicher. evtl gar keine dropdown list, sondern eine normale auflistung (wie bei den backlinks oder active users). vorschlaege?


stephan schmidt 6456 days ago:
Danke fuer die die Dankes. Soviel auf einmal von verschiedenen seiten.

Der OO Artikel ist wirklich gut, der Autor schiesst ein bisschen ueber das Ziel hinaus. Interessant ist dass [create Javangelist] auf einem ahnlichen Modell aufbaut. Objekte erzeugen XML (Getter werden nur von dem XML Erzeuger gennant BeanInspector verwendet) und das XML dann mittels XSL dargestellt. Vorteile: Ein Objekt, z.B. Person kann auf verschiedene Arten dargestellt werden, standarmaessig als Liste, editierbar und anzeigbar. Der GUI Code steckt dabei jeweils in einem XSL Template (das so heisst wie das Objekt). Nun kann man auf anderen Webseiten (Formularen etc.) einfach sagen: render da doch mal ein Objekt hin (etwa das unter Projektleiter/) und er such aus dem Kontext (Liste, Edit) das passende Template und rendert das dorthin. Aendert man nun das Objekt, muss man nur an dieser einen stelle (Template) das GUI anpassen, etwa Attribute hinzufuegen. Ein bisschen wie Visual Proxy in dem Artikel.

Zu David Ness: Der Artikel ist genial, und da ich gar kein Winer Freund mehr bin, finde ich ihn denn auch sehr lesenswert. Ich schliesse mich dem an und halte ein Wiki fuer besser als I/O. Und ich weiss auch nicht wie bei Winer gearbeitet wird, hier gehe ich in den naechsten Raum wenn ich ein Programmierproblem habe und rede mit den Leuten. Ich nehme kein I/O und keine Email. Dokumentiert und gemeinsam ein Dokument erzeugen kann man mit dem Wiki dann.

stephan schmidt 6456 days ago:
Oh, und Mappoint kostet glaube ich $15K/y. Und laut heise, scheint myServices tot zu sein (was sich ja nun nicht auf Mappoint bezieht).

earl 6456 days ago:
jup, sehr gelungener artikel - nicht nur deswegen, weil er mit seinen OO aeusserungen vollkommen recht hat.

genauso wie auch chris, bin ich mit den gaengigen gui mechanismen nicht sonderlich zufrieden. und nach jahren die ich mich mit mvc und sch**ss [create RAD] tools herumgeschlagen habe, bin ich nun endlich ein wenig weiser.

Allen Holub hat verdammt recht. ich hab heute mal einiges an java mit meinen eigenen kleinen visual proxy versuchen aufgefuehrt, und siehe da, es hat gleich viel mehr spass gemacht.

es mag zwar eine zuckerl sein, wenn man sich mal husch-husch in jbuilder oder forte und wie sie alle heissen moegen, sein gui zusammenclickt - nur das was rauskommt ist smelling code und wartbar war das zeugs noch nie. - und ich persoenlich weiss nun auch, dass MVC fuer mich nicht der weisheit letzter schluss sein kann.

ob und wenn ja wie man diese erkenntnisse der letzten monate auf vanilla anwenden kann wird sich weisen. dein/euer ansatz klingt auf alle faelle sehr interessant ;)

chris 6456 days ago:
das tut er in der tat ;-)

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