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2001-09-25
by earl, 5923 days ago
das netzwerk in dem der esa homende rechner steht, leidet immer noch an der last von nimda. die arme kiste itself hat bis zur jetzigen sekunde gezaehlte 48.807 nimda related attacken ueber sich ergehen lassen muessen. den indianer juckt das allerdings nicht sonderlich.

update - mal geschwinde minimalstatistiken erstellt. nachfolgendes beruht auf den daten bis 22:50 - angriffe (dh versuche den apache mit dem IIS path traversal bug zu exploiten) erfolgen seit dem 18. sept.

Nimda statistics
Total attacks: 48930 logged
Avg attacks/minute: 10.4129


das ist aber nur eine von min. 20 maschinen im direkten netz, die definitiv webserver laufen haben, meines wissens nach sind einige davon auch IISe, hoffentlich gepatched.

das uebel geht jedoch weiter, das ganze network geht ueber einen 2mbit uplink ins aco, als "backup" ist irgendein wahnsinniger auf die glorreiche idee gekommen, eine stinknormale chello line zu abusen - laecherlich. ueber den 2mbit uplink laufen dann aber noch rd. 500 weitere teilnetze, darin befindliche rechner grossteils mies administriert und ueberhaupt und ausserdem.

langer rede kurzer sinn: ueberlastung von esa liegt weder an vanilla noch an mir, das environment und vor allem nimda sind schuld. ja so wars! ich bitte das zu entschuldigen, besserungswuensche werden gerne in den comments entgegengenommen ;))
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